Zur Person
Prof. Dr. Peter Löcherbach
geb. 1957
Berufliche Tätigkeiten
12 Jahre Berufserfahrung als Mitarbeiter und Leiter in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesen (Kassenärztliche Vereinigung) und der Sozialen Arbeit (Rehabilitation und Resozialisation, Gesundheits- und Präventionsarbeit). Mehrjährige Erfahrung als Case Manager (Koordinationsstelle).
Umfangreiche Tätigkeiten in der Fort- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich, Case Managementbereich. Entwicklung der ersten zertifizierten Case Management Weiterbildung an der KFH Mainz.
Seit 1994 Professor für Theorie und Systematik der Sozialen Arbeit an der Katholischen Fachhochschule Mainz in den Fachbereichen Sozialarbeit und Sozialpädagogik, seit 2001 Rektor der Katholischen Fachhochschule Mainz.
Stellv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC), Zertifizierter Case Management Ausbilder (DGCC)
Wissenschaftliche Tätigkeiten
Studien-Koordinator im Forschungsprojektes zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Koblenz (1993-1995)
Forschungsleiter am Zentralinstitut für die Kassenärztliche Vereinigung in der Bundesrepublik, Köln für ein Forschungsprojektes des BMG zur Bedarfsermittlung und Bedarfsplanung im Bereich Psychotherapie (1996-1999)
Forschungsleiter des Forschungsprojektes „Computergestütztes Case Management in der Jugendhilfe“ (2005-2008) gefördert im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms „Angewandte Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Forschungsprojekt zur Identifikation und Implementation von Fallgruppen in der Berufsbetreuung. Ein Projekt in Kooperation mit dem SPI, Köln, finanziert vom Berufsverband der Berufsbetreuer (BdB) (2006-2007).
Forschungsleiter der Evaluationsstudie „Patientenbegleitung Bosch BKK“: Qualität und Effizienz im System der fallgesteuerten Patientenversorgung (2007-2009)
Veröffentlichungen: Case Management, Sozialarbeitswissenschaft, Präventionstheorie und -praxis, Bedarfs- und Gesundheitsplanung.